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Claudias Space

Jeder Moment kann der Schönste sein. Man muss nur wissen, mit wem man ihn geniessen möchte.

Claudia

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was ich mir in den Kopf gesetzt habe, versuche ich durchzusetzen. Ich bin nunmal Widder. Ansonsten bin ich ein unkomplizierter Mensch, der für jeden Spaß zu haben ist.
03 September

mein Gästebuch

  

  

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Wenn Ihr Euch schon auf meine Space verirrt habt, dann müsst Ihr auch etwas Nettes hierlassen. Ich freue mich über jeden Eintrag und jedes Bild. Also ran an die Tasten und legt los !

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Thomas .wrote:
 Hallo Claudia ich hoffe du hast keinen Regen imUrlaub
Eine Kiste mit Bier, eine Truhe mit Goldstücken, nichts ist so kostbar
 wie ein Gästebucheintrag von dir!

LG
Thomas
 
1 day ago
Thomas .wrote:
 
Gute Morgen Schlafmütze,
 hier sende ich dir eine Spitzenlaune - schöner - Tag - rundum - glücklich - Wohlfühleintrag
LG
Thomas
June 27
Haraldwrote:
 

Liebe Claudia,

der Floh bin ich leider nicht. Aber ich schick Dir trotzdem liebe Grüße.
Einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

Harald

June 21
ICH WÜNSCHE DIR EIN SCHÖNES WOCHENENDE KNUDDELGRÜßE
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June 20
Haraldwrote:
 

Liebe Claudia,

ich wünsche Dir einen schönen Sonntag und einen
guten Start in die neue Woche.

Liebe Grüße

Harald

June 14
 
 
 
 
 
 
July 03

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URLAUB !!!
June 07

Wer ist attraktiv?

Attraktivität bezeichnet man die von einem Mensch ausgehende Anziehungskraft.
Wir unterscheiden zwischen den äußerlichen Eigenschaften, wie Schönheit, und
Wesenseigenschaften, wie Geist, Charakter, Ausstrahlung, soziale Stellung.
Aber wer ist wirklich attraktiv? Jeder Mensch wird das anders interpretieren.
 
 
Sind es die Anzugträger oder die Ledertypen?
Sind es die eleganten Damen oder die legeren Sportlerinnen?
Sind die Haar- oder Augenfarben ausschlaggebend?
Sind wirklich nur große, schlanke, muskulöse Männer gefragt?
Sind wirklich die vollbusigen, superschlanken Blondinen, die Attrakiveren?
Sehen Brillenträger nur intellektuell aus oder sind sie besonders anziehend?
 
Ich für meinen Teil achte bei einem Mann auf gepflegte, schlanke Hände. Anzugträger sowie Ledertypen
können sehr anziehend sein. Natürlichkeit, Humor, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind sehr wichtig. Ich habe nichts gegen einen schlanken Männerkörper einzuwenden. Muskeln sind weniger wichtig. Angegraute Männer sind für mich wahnsinnig attraktiv. Es gibt noch einige andere Dinge, bei denen mein Herz höherschlägt, aber man muss ja nicht alles verraten *grins*.
 
Jetzt bin ich sehr gespannt, wie 2 gewisse Herren (Andi und Micha) hierauf reagieren werden.
Aber auch alle anderen lade ich herzlich dazu ein, ihren "Senf" hier beizusteuern.
 
 

 

 
 
 
 

 

 

May 29

Die größten Fitness-Lügen


1. Viel Training bringt viel

FAKT: Im Training müssen Reize gesetzt werden, um voranzukommen. Der Körper reagiert, indem er bei der nächste Einheit mehr Energie freisetzt (Superkompensation). Wird dem Körper nach einem Training eine Ruhepause gegönnt, kann und wird die nächste Einheit somit auf einem höheren Leistungsniveau absolviert. Sind Pausen zu kurz oder zu lang, stagniert die Leistung oder fällt bei Übertraining sogar ab.
Im Ausdauersport benötigt der Körper zwischen 24 und 36 Stunden, im Kraftsport 48 bis 72, beim Koordinationstraining sogar 72 bis 96 Stunden, so der Dozent an der Sporthochschule Köln Prof. Dr. Ingo Froböse. Für Anfänger und Neu-Einsteiger gilt sogar ganz klar: weniger ist mehr. Für die Anpassungsprozesse in der Muskulatur ist Kontinuität besonders wichtig. Es reicht sogar ein Ein-Satz-Training, wenn ein bis drei Workouts die Woche absolviert werden, um Bodyshaping bei Frauen und Muskelzuwachs bei Männern zu bewirken.
 

2. Nur Ausdauertraining verbrennt Fett

FAKT: Wer abnehmen will, der muss seine Ausdauer trainieren - so lautet jedenfalls ein Irrtum, der viele zum Radfahren oder Laufen treibt, obwohl sie eigentlich lieber Gewichte stemmen. Dabei ist Krafttraining genauso effektiv. Es pusht und stärkt Knochen und Muskeln, stimuliert den Kreislauf und verbrennt Kalorien.
An der University of Wisconsin hat man im Rahmen einer Studie heraus gefunden, dass ein Krafttraining den Stoffwechsel und den Energieumsatz für die nächsten 48 Stunden erhöht. Nach einem Kardio-Training hielten diese positiven Effekte dagegen nur eine halbe Stunde an. Krafttraining mit kurzen Pausen zwischen den einzelnen Sätzen verbessert zudem die Ausdauer. Bauen Sie viele Übungen, die möglichst mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen, in Ihren Trainingsplan ein: Langhantel-Rudern, Kniebeugen, Bankdrücken, Ausfallschritt mit Gewichten zum Beispiel.
 

3. Crunches bringen den Waschbrettbauch

FAKT: Crunches kräftigen zwar die Muskeln, bauen aber kaum Fett ab. Das mit den Crunches hart erarbeitete Sixpack sehen Sie nur, wenn Sie auch die darüber liegende Fettschicht wegtrainieren.

Also: Mehr Kalorien verbrennen als Sie konsumieren. Das geht am effektivsten durch Sport und eine fettarme Ernährung.
 

4. Effektives Training muss weh tun

FAKT: "No pain, no gain" sprach Mr. Schwarzenegger zu seiner aktiven Zeit, doch Recht hat er damit nicht. Schmerz beim Training ist immer falsch. Muskelkater danach? Ein, zwei Tage sind okay. Länger anhaltende Muskelschmerzen signalisieren Verletzungen oder zu kurze Pausen.
 

5. Fett kann an bestimmten Stellen des Körpers gezielt verbrannt werden

FAKT: Dies ist leider nicht möglich, da der Körper nicht bestimmen kann, woher er das Fett zur Energiegewinnung nimmt. Denn wenn der Körper Energie benötigt, müssen Fette, beziehungsweise die entsprechenden Spaltprodukte im Blut zirkulieren. Dafür wird das eingelagerte Fett global zerteilt und in Umlauf gebracht.
Die Wahl der Fettquelle erfolgt per Zufallsprinzip. Das heißt, von jeder Stelle wird etwas Fett abgezwackt.
 

6. Hört man mit Krafttraining auf, werden Muskeln zu Fett

FAKT: Fett und Muskeln bestehen aus verschiedenen Komponenten; Fett aus Triglycerinen und Muskeln aus Proteinen. Das eine kann sich nicht in das andere verwandeln. Wenn man mit Krafttraining aufhört, schwindet die Muskelmasse durch das fehlende Training. Dadurch verringert sich der Kalorienverbrauch.
Bei unveränderter Ernährungsweise setzt der Körper entsprechend Fett an. So entsteht der Eindruck, als ob die Muskeln sich in Fett verwandeln. Dies ist allerdings eine Illusion.
 

7. Gerätetraining ist optimal

FAKT: Für die Kräftigung (fast) jedes Körperteils gibt es im Studio eine Maschine. Gerätetraining gilt als das Nonplusultra des Muskelaufbaus. Doch es kann riskant sein, da selbst die simpelsten Übungen Bewegungsabläufe enthalten, die für den Körper ungewohnt oder sogar unnatürlich sind.
Männer, die zwei Jahre lang beim Gerätetraining von der Georgia State University begleitet wurden, brachten es an den Tag: Ihre Kraft verbesserte sich zwar um 34 Prozent, doch zugleich verschlechterten sich Ihre Werte für Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn und Koordinationsvermögen um 3,5 Prozent. Das Gerätetraining fordert den Körper zu einseitig. Trainieren Sie häufiger mit Freihanteln oder mit Ihrem Körpergewicht.
 

8. Rückentraining führt zu aufrechter Haltung

FAKT: Für eine aufrechte Haltung müssen die Bauchmuskeln im gleichen Maße trainiert werden wie die Rückenmuskeln. Für alle Muskeln gilt: Auch die Antagonisten, die "Gegenspieler", aufbauen.
 

9. Jeder hat das Zeug zur durchtrainierten Figur

FAKT: Traurig, aber wahr: Von 10.000 Männern haben nur 20 das genetische Potenzial zum Bodybuilder. Zu 60 Prozent sind Körperbau und Gewicht durch unsere Gene definiert.
Der Physiologe Claude Bouchard hat in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung überhaupt nicht auf Fitnesstraining ansprechen, die so genannten "non-responders". Sie werden weder merklich schneller, noch stärker oder ausdauernder. Etwa genauso viele Menschen allerdings reagieren besonders gut auf Training, das sind die "high-responders". Es verhält sich aber trotzdem nicht so, dass Wollen nur eine untergeordnete Rolle spielt.
 

10. Wer schwitzt, ist schlecht trainiert

FAKT: Körperliche Arbeit erzeugt Wärme und diese muss der Körper nach außen abgeben, um zu verhindern, dass das System überhitzt. Je fitter Sie sind, desto mehr schwitzen Sie. Transpiration zeigt nur, dass Ihr körperliches Kühlsystem funktioniert.
Die Zunahme des Schweißverlustes in Abhängigkeit von Leistungsintensität, Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit wird von dem Sportarzt Dr. Kurt A. Moosburger beschrieben. Er rät dazu, schon während der sportlichen Belastung in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Flüssigkeit (etwa 200 bis 250 ml alle 15 Minuten) zu sich zu nehmen.
 
(Jannis Vahl)
May 28

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May 26

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Mein Rat für den heutigen Tag:
 
Die Seele einfach baumeln lassen,
die Unbeschwertheit inhalieren,
mit allen Sinnen geniessen
und neue Kräfte aktivieren.
 

Copyright

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Erklärung

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